Rezension
Sieben Nächte in Tokio
Titel:
Sieben Nächte
in Tokio
Seitenanzahl:
300
Verlag:
DTV Verlag
Preis:
14,95€
Autorin:
Cecilia Vinesse
Ausgabe:
Gebunden
Inhalt:
Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...
Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.
Meinung:
Ich finde der Schreibstil
dieses Buches ist einfach, flüssig und schnell zu verstehen. Da man durch diese
Geschichte schnell durchkommt und es keine großen Probleme gibt, fand ich sehr
schnell rein und war auch rechtzeitig fertig. Den Humor der dort widergespiegelt
wird war nicht zu aufdringlich und gut umgesetzt. Ich mag gewissen Humor in
Büchern und darf auch nicht zu sehr dargestellt werden. Der Klappentext hat
sehr viel versprochen und so gut wie es geht auch umgesetzt. Das was mich
gestört hat war das die Geschichte in Tokio gespielt hat ( Das war nicht mein
Problem) trotzdem kam es mir so vor als würde irgendein Tourist seine
Schilderungen im diesen Buch preisgeben und nicht jemand der schon so lange in
Tokio lebt und angeblich diese Stadt so liebt. Das Ändert aber nichts daran das
verschiedene Fachbegriffe in die Geschichte mit hineingeworfen wurden, was ich
an sich echt bemerkenswert fand weil die Autorin ja selber in Tokio ne lange
Zeit gelebt hat. Das Buch gibt auch keine Bilder von Tokio wieder sondern von
einer Parallelgesellschaft die in Tokio lebt. In gewissermaßen habe ich sage
und schreibe 2x das Gefühl gehabt das die Liebe zur Stadt widergespiegelt hat,
aber das war nicht oft. Weiterhin ist auch das Gefühl von einem festen zuhause
auch sehr präsent was ich sehr gut fand. Kommen wir nun zur Protagonistin
Sophia die ich sehr mochte aber nicht die stärkste Protagonistin ist. Die
Liebesgeschichte zwischen Sophia und Jamie ist auch nur bedingt besser, da die
Gefühle für Jamie immer sehr schnell kippen, daher fand ich dies nicht immer
sehr glaubwürdig gegenüber der Leser und Leserinnen. Schade eigentlich hatte
mich echt auf eine sehr spannende Liebesgeschichte zwischen den beiden gefreut.
Was mich echt enttäuscht hat war das die Geschichte zu Teeniehaft rübergebracht
worden war.
Fazit:
Mein Fazit für dieses Buch
ist eine süße Liebesgeschichte für eher jüngere jugendliche vor der Kulisse
Tokio, aber mehr bietet einem dieses Buch leider nicht. Daher vergebe
ich an dieses Buch 3 von 5 Sternen.





























